Team

Max
Bergmann

Max Bergmann studierte Nordamerikastudien (BA) und Medienkulturwissenschaft (MA) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Anschließend Beginn der Promotion am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Bereich Film- und Medienwissenschaft. Am GCSC war er zudem Publikationskoordinator und zuständig für die Open-Access-Aktivitäten des Zentrums. Seit 2022 arbeitet er an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Koordination des Open-Access-Universitätsverlags mdwPress sowie den OA-Publikationsservices.


Andreas
Ferus

Andreas Ferus studierte Geschichte und Bibliotheks- und Informationswissenschaften an der Universität Wien. Er arbeitet an der Universitätsbibliothek sowie als Lektor am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften und am Institut für Konservierung-Restaurierung der Akademie der bildenden Künste Wien. Er forscht und lehrt im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaften, insbesondere zu Open Scholarship/Open Science & Scholarly Communication, und ist derzeit an mehreren Projekten beteiligt, z.B. „Austrian Transition to Open Access2 (AT2OA2)“, „FAIR Data Austria“ und „RIS Synergy“.


Clara
Ginther

Clara Ginther studierte katholische Theologie an der Universität Graz. Nach mehrjährigen Forschungsaufenthalten in Deutschland, England und Irland begann sie 2014 im Bibliothekswesen zu arbeiten. Sie ist derzeit stellvertretende Bibliotheksleiterin an Veterinärmedizinischen Universität Wien. Begleitend zu ihrer Arbeit setzt sie ihre wissenschaftliche Forschung fort insbesondere in den Bereichen Theologie, Komplexe Systemwissenschaft und Informations- und Bibliothekswissenschaft. Ihr besonderes Interesse gilt der wissenschaftlichen Kommunikation sowie der Auswirkung von Komplexität auf die wissenschaftliche Kommunikation und das Bibliothekswesen. Ein wesentliches Anliegen ist ihr die Wissensvermittlung.


Lothar
Hölbling

Lothar Hölbling studierte Geschichte und Numismatik an der Universität Wien und absolvierte die Ausbildung zum Bibliotheks- und Informationsexperten an der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. In den vergangenen 30 Jahren arbeitete er in verschiedenen Positionen als Historiker, Archivar, Bibliothekar und Datenanalyst in der Privatwirtschaft (Wien; Hongkong) und im öffentlichen Sektor (Universität Wien; Heeresgeschichtliches Museum Wien; New York University, New York).
Von 2016 bis 2020 war Lothar Hölbling als Datenanalyst in der österreichischen Open Access-Initiative AT2OA (Austrian Transition to Open Access) tätig. Seine Hauptaufgaben waren die Datenerfassung, -aufbereitung und -analyse des wissenschaftlichen Publikationsoutputs aller staatlichen österreichischen Universitäten. Seit 2021 arbeitet Lothar Hölbling im Nachfolgeprojekt AT2OA2 (Austrian Transition to Open Access 2) als Projektkoordinator und Datenanalyst.


Edith
Leitner

Edith Leitner absolvierte das Studium der Politikwissenschaft in Salzburg und Bordeaux und danach Bibliotheks- und Informationswissenschaften in Berlin. Von 2008-2011 war sie Leiterin der Abteilungsbibliothek des Mozarteums in Innsbruck und ist seit 2013 an der Hauptbibliothek des Mozarteums in Salzburg zuständig für die Einführung des Repositoriums und den Bereich Open Science. Seit 2022 ist sie stellvertretende Leiterin ebendort.


Susanne
Luger

Susanne Luger studierte Klassische und Provinzialrömische Archäologie an der Universität Innsbruck und absolvierte im letzten Studienjahr den Universitätslehrgang Library and Information Studies ebendort. Seit 2012 ist sie an der Bibliothek der Johannes Kepler Universität Linz beschäftigt, wo sie 2018 in das Team Lizenzmanagement und Wissenschaftsservices wechselte. Seither betreut sie Agenden rund um Open Access, wie das Approval im Rahmen der Abkommen sowie die Betreuung des Publikationsfonds und des Repositoriums ePUB. In der Zeit von 2018 bis 2021 war sie zudem für die Bibliothek der neugegründeten Medizinischen Fakultät zuständig.


Gerlinde
Maxl

Gerlinde Maxl studierte am Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie an der Universität Graz. 2002 schloss sie den Lehrgang »Information Management« an der Åbo Akademi University in Turku, Finnland, ab und arbeitete danach an der Bibliothek der Åbo Akademi University in Turku sowie der Bibliothek der Wirtschaftsuniversität »Hanken« in Helsinki. Zurück in Österreich absolvierte sie 2012 den Masterlehrgang »Library and Information Studies« an der Universität Graz. Seit 2010 ist sie Mitarbeiterin der Abteilung »Service und Information« in Bibliothek und Archiv der TU Graz. Seit Juli 2020 ist sie Leiterin dieser Abteilung.       


Melanie
Stummvoll

Melanie Stummvoll studierte Deutsche Philologie an der Universität Wien. Im Jahr 2016 schloss sie die Ausbildung zur Bibliotheks- und Informationsexpertin an der UB Wien ab und war im Anschluss mehrere Jahre an der Geschäftsstelle der Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ), als Referentin für den Literatureinkauf (Schwerpunkt Open-Access-Transformationsverträge), tätig. 2021 kehrte Melanie Stummvoll an die Universitätsbibliothek Wien zurück und arbeitet seither in den Bereichen Clearingstelle Konsortien und Open Access-Office sowie im Projekt Austrian Transition to Open Access 2 (AT2OA2).